„Kaiserslautern hört zu“ ist ein Pilotprojekt für barrierefreies Hören und versteht sich als Mitmach-Initiative für unsere Stadt.


Barrierefreies Hören bei Veranstaltungen
– verständlich. inklusiv. zukunftssicher.

Gemeinsam mit Veranstaltern, Technikern, Kirchen, öffentlichen Einrichtungen und Hörgeräteakustikern bieten wir praxistaugliche Lösungen, damit Verständlichkeit für alle selbstverständlich wird. Ob Konzert, Konferenz oder öffentlicher Raum: Wir helfen Veranstaltern, Planern und Entscheidern dabei, Sprache und Musik für alle Menschen zugänglich zu machen – auch bei Schwerhörigkeit.

• Inklusion oft leichter als man denkt
• Überschaubarer Aufwand, große Wirkung
• Rechtssicher nach DIN 18040 & DIN 18041
• Moderne Technologien wie Elektroakustik, Auracast & Induktionsschleifen

Unterstützung aus dem Rathaus

Bürgermeister Manfred Schulz unterstützt Initiative für barrierefreies Hören

Die Stadt Kaiserslautern unterstützt offiziell das Projekt „Kaiserslautern hört zu“ und sieht darin eine große Chance für Inklusion, Teilhabe und technologische Zukunftsfähigkeit. Bürgermeister Schulz würdigt besonders das Engagement von Jörg Kirsch, der das Konzept initiiert hat und die Umsetzung aktiv vorantreibt.

“Kaiserslautern hat die Chance, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen und ein starkes Zeichen für Inklusion, Teilhabe und technologische Modernität zu setzen. Die Stadt unterstützt ausdrücklich die Initiative Kaiserslautern hört zu. Ich ermutige Sie ausdrücklich, sich mit diesem zukunftsorientierten Ansatz auseinanderzusetzen und sich aktiv zu beteiligen.”

Manfred Schulz

Bürgermeister Stadt Kaiserslautern

Wenn Verständlichkeit über Teilnahme entscheidet

Schwerhörigkeit betrifft mehr Menschen, als man denkt

Schwerhörigkeit ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern zieht sich durch alle Alters- und Berufsgruppen. Junge Erwachsene, Berufstätige, Musiker, Techniker und sogar Kinder können betroffen sein – oft schleichend und zunächst unbemerkt. Rund 19% aller Erwachsenen in Deutschland hören nicht mehr optimal. Damit ist statistisch gesehen jede fünfte Person in irgendeiner Form eingeschränkt.

Gerade bei Veranstaltungen, Konzerten, Vorträgen oder Gottesdiensten zeigen sich die Folgen besonders deutlich. Wenn Sprache nicht klar verständlich ist oder Musik ihre emotionale Wirkung verliert, entsteht Distanz. Menschen ziehen sich zurück, fühlen sich ausgeschlossen oder vermeiden Veranstaltungen ganz. Barrierefreies Hören ist daher kein Sonderthema für wenige, sondern ein zentraler Qualitätsfaktor für gelungene Kommunikation und echte Teilhabe.

Vergleichen Sie selbst drei Hörsituationen

Wie stark beeinflusst Raumakustik die Sprachverständlichkeit – und welchen Unterschied machen technische Lösungen?

Hörsituation ohne unterstützende Technik

Sprachaufnahme in einem halligen Raum mit typischen Störgeräuschen. So klingt Sprache, wenn sie ausschließlich durch die Raumakustik beeinflusst wird.

Für ein realistisches Ergebnis empfehlen wir Kopfhörer.

Mit elektroakustischer Unterstützung

Die Stimme wird über eine Beschallungsanlage übertragen. Dadurch verbessert sich die Verständlichkeit, Störgeräusche und Raumklang bleiben jedoch hörbar.

Mit direkter Übertragung (z.B. Auracast)

Das Sprachsignal wird direkt übertragen – ohne Einfluss der Raumakustik oder störender Umgebungsgeräusche. Das Ergebnis ist eine klare und unmittelbare Sprachwiedergabe.

Barrierefreiheit wirtschaftlich realisieren

Barrierefreies Hören lässt sich oft mit überschaubarem Aufwand umsetzen und steigert die Qualität der Veranstaltung für alle Besucher – nicht nur für Betroffene.

Klare Sprachverständlichkeit als Qualitätsmerkmal

Gute Verständlichkeit erhöht die Aufenthaltsqualität, reduziert Frustration und sorgt dafür, dass Inhalte wirklich ankommen.

Normen sicher erfüllen – ohne Mammutprojekt

Anforderungen aus DIN 18040 und DIN 18041 können praxisnah umgesetzt werden, ohne bestehende Strukturen grundlegend umzubauen.

Moderne Technologien flexibel einsetzen

Lösungen wie Auracast ermöglichen skalierbare Hörunterstützung und lassen sich auch in bestehenden Gebäuden einfach integrieren.

Für Veranstalter & Locationbetreiber

Mehr Teilhabe, besseres Image, rechtssicher umgesetzt

Für Veranstalter und Betreiber öffentlicher Räume steht häufig die Frage im Raum, wie sich Barrierefreiheit sinnvoll, wirtschaftlich und rechtssicher umsetzen lässt. Barrierefreies Hören ist dabei ein oft unterschätzter, aber wirkungsvoller Hebel. Wer klare Sprachverständlichkeit und moderne Hörunterstützung bietet, erhöht nicht nur die Aufenthaltsqualität, sondern positioniert sich als verantwortungsbewusster und zukunftsorientierter Anbieter.

Gleichzeitig lassen sich normative Anforderungen wie DIN 18040 und DIN 18041 erfüllen, ohne dass daraus ein Mammutprojekt wird. Technologien wie Auracast ermöglichen flexible, skalierbare Lösungen – auch für bestehende Gebäude.

Raumakustik & Beschallung richtig gedacht

Eine gute Sprachverständlichkeit entsteht durch das Zusammenspiel aus Raumakustik, Lautsprecherwahl, Positionierung und sauberer Signalbearbeitung – nicht durch Lautstärke allein.

Integration von Induktionsschleifen & Auracast

Klassische Höranlagen und moderne digitale Übertragungssysteme wie Auracast lassen sich sinnvoll kombinieren und bieten maximale Flexibilität für unterschiedliche Nutzergruppen.

Praxisnahe Lösungen statt Theorie

Im Fokus stehen umsetzbare Konzepte, die im Veranstaltungsalltag funktionieren – ohne unnötige Komplexität oder Wartungsaufwand.

Messungen, Planung & Umsetzung aus einer Hand

Von der akustischen Analyse über die technische Planung bis zur Inbetriebnahme entsteht ein durchgängiges System mit klarer Verantwortung.

Für Veranstaltungstechniker & -Planer

Verständlichkeit beginnt bei der Planung

Techniker und Planer wissen: Gute Akustik entsteht nicht zufällig. Raumakustik, Beschallung, Übertragungssysteme und Bedienbarkeit müssen zusammenspielen. Barrierefreies Hören erweitert diese Perspektive um einen entscheidenden Aspekt: die direkte, störungsfreie Übertragung zum individuellen Empfänger.

Neben klassischen Lösungen wie Induktionsschleifen gewinnen digitale Systeme wie Auracast zunehmend an Bedeutung. Sie lassen sich flexibel integrieren, reduzieren logistischen Aufwand und bieten neue Möglichkeiten für temporäre und dauerhafte Installationen.

DIN 18040 & DIN 18041 sicher umsetzen

Akustische Barrierefreiheit wird normgerecht geplant und praktisch umgesetzt – verständlich, überprüfbar und rechtssicher.

Zukunftsfähige Technologien

Moderne Lösungen wie Auracast bieten Investitionssicherheit, Skalierbarkeit und einfache Erweiterungsmöglichkeiten für bestehende Infrastruktur.

Orientierung bei Entscheidungen

Komplexe technische und normative Fragestellungen werden verständlich aufbereitet, sodass fundierte Entscheidungen getroffen werden können.

Für Kommunen & öffentliche Einrichtungen

Barrierefreiheit nachhaltig und normkonform

Kommunen und Verwaltungen stehen vor der Herausforderung, Barrierefreiheit langfristig, wirtschaftlich und gesetzeskonform umzusetzen. Neben baulichen Maßnahmen rückt die akustische Barrierefreiheit zunehmend in den Fokus.

Auracast und moderne Hörsysteme bieten hier neue Handlungsspielräume: Sie sind zukunftsfähig, skalierbar und ermöglichen eine einfache Erweiterung bestehender Infrastruktur. Gleichzeitig unterstützen sie die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und stärken das inklusive Profil öffentlicher Einrichtungen.

Schutz des eigenen Gehörs

Präventiver Gehörschutz und durchdachte Monitor- und Beschallungskonzepte helfen, langfristige Hörschäden bei Mitwirkenden zu vermeiden.

Hörfreundliche Beschallung

Eine ausgewogene, klare Beschallung reduziert Hörstress und sorgt dafür, dass Inhalte nicht nur laut, sondern verständlich ankommen.

Bessere Verständlichkeit für das Publikum

Assistive Hörsysteme ermöglichen auch Menschen mit Hörminderung, Musik und Sprache vollständig zu erleben – ohne Ausschluss oder Frustration.

Für Musiker, Kulturschaffende & Kirchen

Musik und Sprache emotional erlebbar machen

Musik und Sprache leben von Emotion, Nähe und Verständlichkeit. Gerade Kulturschaffende erleben immer wieder, dass Teile des Publikums nicht vollständig erreicht werden. Barrierefreies Hören schafft hier neue Zugänge – für Besucher ebenso wie für Mitwirkende.

Hinzu kommt der Aspekt des Gehörschutzes. Prävention, hörfreundliche Beschallung und moderne Monitoring-Lösungen tragen dazu bei, langfristige Hörschäden zu vermeiden und die Qualität der Darbietung zu sichern.

Für Hörakustiker

Neue Potenziale durch Technik, Beratung und Service

Hörgeräteakustiker können mit Auracast zusätzliche Umsätze und Geschäftschancen generieren, hauptsächlich durch den Verkauf und die Anpassung kompatibler Hörgeräte sowie durch Dienstleistungen rund um die Integration der Technologie im privaten und öffentlichen Raum.

Die Technologie wird als ein Weg gesehen, Hörgeräte als moderne Technologiegeräte zu positionieren und das Stigma, das manchmal mit ihnen verbunden ist, zu reduzieren, was die Bereitschaft der Menschen erhöht, Hörgeräte zu erwerben und zu nutzen.

Hier sind die spezifischen Businessfelder:

 

Verkauf von Auracast-fähigen Hörgeräten

Die Hauptmethode ist der Verkauf der neuesten Generation von Hörgeräten, die den Bluetooth LE Audio/Auracast-Standard unterstützen. Da Auracast voraussichtlich zum Standard in modernen Hörgeräten wird, fördert dies den Verkauf neuer, technologisch fortschrittlicherer Modelle.

 

Beratung und Anpassung

Akustiker berechnen Gebühren für die professionelle Anpassung, Einrichtung und Schulung der Kunden in der Nutzung der Auracast-Funktionen. Dies beinhaltet die Verbindung mit persönlichen Geräten (Smartphones, Fernseher) und die Nutzung in öffentlichen Bereichen.

 

Verkauf von Zubehör und Sendern

Der Verkauf von ergänzendem Zubehör wie eigenständigen Auracast-Sendern (Transmitter) für Fernseher, Laptops oder Heimsysteme stellt eine zusätzliche Einnahmequelle dar.

 

Installation und Wartung in öffentlichen Einrichtungen

Akustiker können Partner für Beratungs- und Installationsdienstleistungen für öffentliche Orte (Theater, Flughäfen, Kirchen, Konferenzräume) empfehlen, die Auracast-Sender implementieren möchten, um barrierefreien Audiozugang zu schaffen.

 

Servicepakete und wiederkehrende Einnahmen

Regelmäßige Wartung, Software-Updates und Nachjustierungen der Auracast-Einstellungen bieten Möglichkeiten für wiederkehrende Serviceeinnahmen.

 

Differenzierung und Kundenbindung

Indem Akustiker frühzeitig Auracast-Technologie anbieten, positionieren sie sich als zukunftsorientierte Experten. Dies kann neue Kunden anziehen und die Bindung bestehender Kunden durch verbesserte Lebensqualität und innovative Lösungen stärken.

Sie als Hörgeräteakustiker sind der Schlüssel für Auracast.

Machen Sie mit und lernen unsere spannenden Mitmach-Optionen kennen

Entdecken Sie, wie Sie als Hörgeräteakustiker mit Auracast neue Möglichkeiten für Ihre Kunden schaffen und gleichzeitig Ihr Fachgeschäft innovativ positionieren.

Warum Auracast?

Die Zukunft des barrierefreien Hörens

Auracast ist damit mehr als eine technische Weiterentwicklung. Es ist eine echte Jedermann-Technologie mit großem Potenzial für Inklusion – und ein entscheidender Schritt hin zu Veranstaltungen und öffentlichen Räumen, in denen Verständlichkeit selbstverständlich wird.

Auracast™ ermöglicht:

Gleichzeitige Versorgung vieler Empfänger

Nutzung mit Hörgeräten, Kopfhörern & Earbuds

Einfache Verbindung wie WLAN

Einsatz in Theatern, Konzerten, Hörsälen & Verkehrsmitteln

Auracast™ steht für einen grundlegenden Wandel im barrierefreien Hören. Während klassische Hörunterstützungssysteme oft auf spezielle Empfänger, begrenzte Reichweiten oder aufwendige Logistik angewiesen sind, setzt Auracast auf einen offenen, digitalen Ansatz. Audiosignale werden direkt von der Quelle gesendet und können gleichzeitig von vielen Empfängern genutzt werden – ohne gegenseitige Beeinflussung und ohne störende Umgebungsgeräusche.

Ein besonderer Vorteil liegt in der breiten Kompatibilität. Auracast lässt sich mit modernen Hörgeräten ebenso nutzen wie mit Kopfhörern oder Earbuds. Damit wird Hörunterstützung erstmals zu einer Technologie, die nicht nur für Menschen mit Hörminderung gedacht ist, sondern für alle Besucher. Die Verbindung erfolgt dabei ähnlich einfach wie bei einem WLAN-Zugang: auswählen, verbinden, hören.

Gerade in Theatern, Konzerten, Hörsälen oder Verkehrsmitteln eröffnet Auracast neue Möglichkeiten. Unterschiedliche Hörbedürfnisse können parallel bedient werden, ohne zusätzliche Hardware auszugeben oder komplexe Systeme zu betreiben. Dadurch wird barrierefreies Hören skalierbar, wirtschaftlich und alltagstauglich.

Auracast verstehen, bewerten und sinnvoll einsetzen

Barrierefreies Hören beginnt mit einem Gespräch

Ich berate nicht nur – ich begleite die Umsetzung. Praxisnah, realistisch und mit Vorführtechnik.

Lösungen & Leistungen

Vom Konzept zur hörbaren Lösung

 

Barrierefreies Hören

Barrierefreies Hören endet nicht bei der Theorie. Entscheidend ist die praxisnahe Umsetzung, angepasst an Raum, Nutzung und Zielgruppe. Dabei geht es nicht um einzelne Produkte, sondern um ein funktionierendes Gesamtkonzept.

 

Technische Lösungen

Moderne Hörlösungen reichen heute weit über klassische Lautsprechertechnik hinaus. Stationäre und mobile Induktionsschleifen sind bewährte Systeme, die nach wie vor ihre Berechtigung haben. Ergänzt werden sie durch digitale Übertragungssysteme wie Auracast, Funk-, WLAN- oder Infrarotlösungen. Ziel ist stets eine klare, direkte Übertragung der relevanten Audiosignale – möglichst unabhängig von Raumakustik oder Umgebungsgeräuschen.

 

Akustik & Planung

Eine gute Raumakustik bildet die Grundlage jeder verständlichen Beschallung. Analyse, Messung und gezielte Optimierung von Nachhallzeiten, Direktschallanteil und Lautsprecherpositionierung verbessern die Verständlichkeit für alle Besucher. Assistive Hörsysteme wie Auracast setzen genau dort an, wo raumakustische Maßnahmen an physikalische Grenzen stoßen.

 

Beratung & Umsetzung

Von der ersten Einschätzung über die Konzeption bis zur praktischen Umsetzung begleite ich Projekte ganzheitlich. Dazu gehören Vorführtechnik, Hörbeispiele aus der Praxis, Schulungen für Personal sowie die Bewertung bestehender Anlagen. Ziel ist eine Lösung, die im Alltag funktioniert – technisch sauber, verständlich und nachhaltig.

Liste für Planer / Locationbetreiber

Ist Ihr Raum für Auracast geeignet?

Betreibern von Veranstaltungsräumen senden wir gern eine umfassende Raum-Checkliste, mit der sie ihren aktuellen Stand beim barrierefreien Hören prüfen und gleichzeitig eine klare Entscheidungsgrundlage erhalten. Fordern Sie die Checkliste bitte über den nebenstehenden Button an.

Häufige Fragen

FAQ

Ziel ist barrierefreies Hören, das im Alltag wirklich funktioniert: bessere Verständlichkeit, weniger Stress, mehr Teilhabe – ohne komplizierte Nutzung. Gedacht ist es für Betreiber von Veranstaltungsräumen, Planer, Akustiker und vor allem für Menschen, die besser hören wollen. Kurz: für alle, die Räume so ausstatten möchten, dass Sprache und Musik für mehr Menschen verständlich werden.

Auracast kann Audiosignale „broadcasten“, also an viele Empfänger gleichzeitig senden. Immer mehr moderne Hörgeräte, Smartphones und Empfangsgeräte unterstützen diesen Standard. Spannend ist das wegen Komfort und Skalierbarkeit – entscheidend ist aber eine saubere Planung (Abdeckung, Signalweg, Bedienkonzept, Kompatibilität). Auracast kann zudem auch im privaten Umfeld genutzt werden (z. B. TV).

Veranstaltungsräume aller Art (Saal, Halle, Theater, Kino, Kirche), Vortrags- und Seminarräume, Bürgersäle, Foyers/Empfangsbereiche, Stadien sowie mobile Events – überall dort, wo Informationen wie Musik, Sprache, Moderation oder Durchsagen verständlich ankommen müssen.

Deutlich bessere Sprachverständlichkeit. Je nach Lösung kommt der Ton klarer und direkter an – statt im Raumhall zu verschwimmen oder von Nebengeräuschen überdeckt zu werden.

Je nach Raum und Nutzung kommen unterschiedliche Bausteine infrage: direkte Audioübertragung (z. B. Auracast), Induktionsschleife, Infrarot oder Funklösungen – plus Optimierung von Raumakustik, Beschallung und Mikrofonierung. In der Praxis ist es oft eine sinnvolle Kombination.

Hörgeräteakustiker beraten, versorgen mit passenden Hörsystemen und stellen sicher, dass Betroffene moderne Standards wie Auracast im Alltag nutzen können – privat wie auch im öffentlichen Raum. Auf unserer Website findest du Hörgeräteakustiker, die im Thema Auracast geschult sind.

So früh wie möglich. Dann lassen sich Konzept, Leitungswege, Zonen, Technikräume und Beschilderung sauber integrieren. Späte Nachrüstungen sind häufig teurer, aufwändiger und technisch schlechter.

Kurzcheck → Vor-Ort-Analyse → Lösungskonzept zur weiteren Verwendung. Auf Wunsch: Umsetzung → Einweisung → Funktionsnachweis → Support im Betrieb.

Das hängt stark vom Umfang ab. Kleine Lösungen können im niedrigen vierstelligen Bereich starten. Größere Installationen (z. B. Stadien, mehrere Säle/Hörsäle, komplexe Infrastruktur) liegen entsprechend deutlich höher. Nach einem Kurzcheck können wir einen realistischen Kostenrahmen nennen.

Oft ja. Je nach System ist ein Pilot möglich – zum Beispiel in einem Saalbereich oder für eine Veranstaltungsreihe. Wichtig ist ein Test mit echten Nutzern und klaren Erfolgskriterien (Verständlichkeit, Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit).

Durch klare Hinweise: Website, Ticketing, Aushänge, Piktogramme – und geschultes Personal. Je einfacher die Anleitung vor Ort, desto häufiger wird das Angebot genutzt.

Je nach Raum und Nutzung kommen unterschiedliche Bausteine infrage: direkte Audioübertragung (z.B. Auracast), Induktionsschleife, Infrarot oder Funklösungen – plus Optimierung von Raumakustik, Beschallung und Mikrofonierung. In der Praxis ist es oft eine sinnvolle Kombination. Unsere Raum-Checkliste hilft Ihnen, Hörbarkeit und Barrierefreiheit Ihrer Location schnell einzuschätzen, Potenziale zu erkennen und nächste Schritte zu planen. Fordern Sie die Checkliste einfach über das Formular an